Reisetagebuch — hautnah erleben

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Vom Tiger bis zum Pinup auf der Mailand Tattooconvention

Im Februar jeden Jahres öffnen sich im Ata Ouark Hotel in Mailand die Türen, für eine der größten Tattooconventions der Welt. Die bekanntesten Tätowierer aller Kontinente reisen nach Mailand, um vor tausenden Besuchern ihre Maschinen zum surren zu bringen, um damit ihr können unter beweis zu stellen. Auch wir sind zum dritten Mal geladen und haben hier die Möglichkeit mit den ganz großen der Tattooszene ein Wochenende voller Spannung und Eindrücken zu verbringen, und um neue Bekanntschaften zu knüpfen.

An solchen Plätzen sieht und hört man, wer und was in der Szene passiert und man bekommt frischen Wind für seine Arbeit zu Hause. Da sich an den fast 300 Ständen die besten in unserem Gewerbe niedergelassen haben, ist es kein Wunder das schon am Freitagnachmittag ein reger Besucherstrom vor den Kassen wartet um später im Schritttempo durch die Hallen zu ziehen. Hier in Mailand kann man sich durchaus ein Tattoo ergattern, wofür man sonst sehr lange Wartezeiten oder eine halbe Weltreise in kauf nehmen müsste.

Egal für welche Stilrichtung man Interesse zeigt, die größten sind in Mailand dabei. Wo sich Namen wie Bob Tyrell aus Kanada und Andy Engel aus Deutschland bei fotorealistischen Portraits verweilen, sitzt ein paar Meter weiter Jose Lopez und seine Crew vom Lowrider Tattoo aus Kalifornien und arbeiten an Motiven, die das leben auf den Straßen ihrer Heimat wieder spiegeln.

Wenn man sich von der Menge weiter schieben lässt, kommt man fast automatisch in Räume wo es um einiges Traditioneller zugeht und wo mit soliden Außenlinien und kräftigen Farben, Anker, und von Dolchen durchstochene Herzen ihre Träger finden. Aber auch in dem Bereich wo wir unsere Fotomappen und Motive zur Schau stellen, merkt der Besucher sofort das es sich hier fast ausschließlich um Tattoos handelt die ihren Ursprung in Asien haben.

Neben dem absoluten Publikumsmagneten, Shige von Yellowblaze aus Japan tümmeln sich unter anderem Tätowierer wie Ching von East Tatttoo aus Taiwan sowie Horimasa aus Japan und andere Größen von Nah und Fern, die ihre Zeit und ein Teil ihres Lebens ganz den japanischen Motiven widmen. So endete am Sonntagabend ein erfolgreiches aber doch auch anstrengendes Wochenende, das sich aber jeder der sich für Tätowierungen interessiert, für das nächste Jahr einmal vormerken sollte.

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